Anfänge im Werkheim Uster
Im Mai 2016 habe ich einen radikalen Lebenswechsel vollzogen: Mit 50 Jahren wechselte ich als Leiter von der UBS Uster ins Werkheim Uster als Fundraiser. Schon kurze Zeit später übernahm ich die Rolle des Geschäftsbereichsleiters Betriebe und wurde Mitglied der Geschäftsleitung.

Die letzten Jahre waren spannend und lehrreich: Ich durfte das Fundraising aufbauen, die Werkheim-Betriebe neu ausrichten, zahlreiche Teilhabe- und Inklusionsprojekte leiten, Liegenschaften erwerben und viele weitere spannende Herausforderungen annehmen.
Zum 1. Juni 2024 habe ich meine operative Verantwortung übergeben, meinen Nachfolger eingearbeitet und war noch für verschiedene Projekte tätig. Nun ist Ende Jahr endgültig Schluss, und ich werde das Werkheim Uster verlassen.
Mein künftiger Weg Richtung Inklusion
Ein herzliches Dankeschön geht an den Stiftungsrat, meine Kolleginnen und Kollegen sowie vor allem an die Bewohnenden und Mitarbeitenden des Werkheim Uster. Eure Unterstützung, unsere Zusammenarbeit und die unzähligen bereichernden Begegnungen werde ich sehr vermissen.
Ich bleibe dem Werkheim Uster verbunden, freue mich aber auch auf ein neues Kapitel in meinem Leben: Ab dem 1. Januar 2025 starte ich mit meiner eigenen Firma. Es war schon lange mein Traum, einmal im Leben selbständig zu sein, und ich bin dankbar, dass ich mir diesen Traum nun erfüllen kann.
Mit meiner Firma Inklusis werde ich:
- Soziale Institutionen bei der Neuausrichtung ihrer Werkstätten in Richtung Inklusion unterstützen.
- Unternehmen aus dem ersten Arbeitsmarkt dabei begleiten, Mitarbeitende mit Unterstützungsbedarf erfolgreich zu integrieren.
Ich blicke voller Freude auf die neuen Herausforderungen und bin gespannt, was die Zukunft bringt. Danke für eure Unterstützung und das Vertrauen auf diesem Weg!